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Minijobber für die Hilfe bei der Herbstvorbereitung des Gartens

Die Tage werden wieder kürzer, die Sonnenstrahlen seltener und die wohlig warmen Tage des Spätsommers sind vorbei. Bevor es jedoch mit der schönen Zeit im Garten für dieses Jahr endgültig vorbei ist, gibt es noch Einiges zu erledigen, damit im nächsten Jahr das Vergnügen am eigenen Garten ungetrübt erhalten bleibt.


Führen Sie wichtige Gartenarbeiten noch vor dem ersten Frost durch, Foto: Ralf Maassen (DTEurope)

Der obligatorische Heckenschnitt

Im Sommer ist die Gartenhecke ein natürlicher, grüner Sichtschutz, der zudem vielen heimischen Vögeln einen hervorragenden Lebensraum bietet. Doch mit dem näher rückenden Herbst wird das Blätterkleid dünner. Nun ist es an der Zeit diese Bepflanzung zurückzuschneiden. Wichtig dabei: handeln Sie unbedingt bevor der erste Frost einsetzt, andernfalls können die Pflanzen an den Schnittkanten Frostschäden erleiden. Und auch wenn es den Gartenliebhaber häufig schmerzt: viele Heckenpflanzen vertragen einen massiven Rückschnitt. Neben der Hecke müssen natürlich auch andere Pflanzen wie Obstbäume beschnitten werden.

Mit Unterstützung geht vieles leichter

Gerade bei größeren Gärten sind die Arbeiten an Bäumen oftmals kraftraubend. Da greift man natürlich gerne auf helfende Hände aus dem Bekanntenkreis zurück, oder engagiert einen gewerblichen Landschaftsgärtner. Gerade bei der Beschäftigung von Minijobbern müssen jedoch einige Dinge beachtet werden, möchte man nicht in rechtliche Schwierigkeiten geraten – dies gilt natürlich nicht nur für den Bereich Gartenbau. Auch die Arbeitnehmer müssen in diesem Fall einige Richtlinien beachten.

Wichtige Fakten zum Thema Minijob

Zu Anfang des Jahres stieg die Verdienstgrenze für Minijobber um 50 Euro. Nun dürfen monatlich maximal 450 Euro bei geringfügig Beschäftigten in die Haushaltskasse fließen. Ebenfalls gab es eine Änderung im Bereich Altersvorsorge: Bei Minijobs müssen nun Abgaben für die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt werden, was den Beschäftigten vollständige Ansprüche auf die Leistungen der Rentenversicherung garantiert. Für den Arbeitnehmer selbst bedeutet dies die Zahlung einer Abgabe in Höhe von 3,9 Prozent.

Alternativ besteht natürlich die Möglichkeit, dass sich der Arbeitnehmer von der Versicherungspflicht befreien lässt. Auch wenn dies auf den ersten Blick eine Ersparnis bedeutet, verliert der Arbeitnehmer dadurch natürlich den Anspruch auf das Gros der Leistungen in der Rente.

Im Verantwortungsbereich der Arbeitgeber liegt es, etwaige Wünsche bzgl. der Rentenversicherung (z.B. Befreiung) des Arbeitnehmers unverzüglich an die entsprechenden Stellen weiterzugeben. Dieser Antrag verbleibt dann in den Unterlagen des Arbeitgebers. Eine große Erleichterung in diesem Zusammenhang sind spezielle Buchhaltungsprogramme für Arbeitgeber und -nehmer, welche den Nutzer auf besondere und veränderte Bestimmungen hinweisen und Kostenübersichten ermöglichen. Auch der Praxisratgeber von Lexware ist in diesem Zusammenhang hilfreich.

Gartenarbeit ist gesund

Auch wenn sie hin und wieder anstrengend ist, so trägt regelmäßige Gartenarbeit zur körperlichen Fitness bei. Wird die Bewegung an der frischen Luft richtig durchgeführt und werden dabei ungünstige Köperhaltungen vermieden , braucht man keine Sorge vor späteren Beschwerden haben. Dehnübungen und wechselnde Belastung der verschiedenen Muskelpartien helfen ebenfalls. Bleibt am nächsten Tag ein kleiner Muskelkater, ist dies vollkommen normal und kein Anlass zur Besorgnis. Wenn körperliche Probleme, etwa im fortgeschrittenen Alter, die eigenständige Ausführung dieser Arbeiten erschweren oder unmöglich machen, ist die schon vorher angesprochene Beschäftigung einer oder mehrerer Aushilfskräfte eine Möglichkeit.

27.9.13 18:20

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